Stadt Reinheim
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Pressemitteilungen

Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen Presseinformationen der Stadtverwaltung Reinheim, chronologisch geordnet.

Pressemitteilung 31.01.2023

Sommerferienspiele 2023

Ob die Sommerferienspiele für Reinheimer Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren oder der Ferienspaß für Kinder von 12 bis 13 Jahren – das Sommerprogramm hat bei vielen einen festen Platz im Kalender – sichern sie doch zwei Wochen...[mehr]


Ob die Sommerferienspiele für Reinheimer Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren oder der Ferienspaß für Kinder von 12 bis 13 Jahren – das Sommerprogramm hat bei vielen einen festen Platz im Kalender – sichern sie doch zwei Wochen lang Spiel, Spaß und Aktion.

 

Aufgrund der großen Nachfrage richtet die Kinder- und Jugendförderung die Ferienspiele auch in diesem Jahr wieder an zwei Terminen aus. Einmal zu Beginn der Ferien in der Zeit vom 24.07. bis 04.08.2023 und in den letzten beiden Ferienwochen in der Zeit vom 21.08. bis 01.09.2023.

Der Unkostenbeitrag für die Ferienspiele liegt in diesem Jahr bei 100 €. Kinder aus Familien mit geringem Einkommen können finanziell gefördert werden.

 

Täglich in der Zeit von 9:15 Uhr bis 15:00 Uhr sind die Gruppen, zu denen jeweils 12 Kinder und zwei Betreuerinnen oder Betreuer gehören aktiv – in diesem Jahr unter dem Ferienspielmotto:

 

“Wasser – Unser Leben! Erleben mit allen Sinnen“

 

Alle Lebewesen haben eines gemeinsam, sie bestehen zu einem großen Teil aus Wasser, wir brauchen es nicht nur, um überleben zu können, es ist auch wunderschön. Bäche, Seen, Meere, Schnee, Eis, Nebel, Hagel und noch vieles mehr. Wir haben immer viel Spaß miteinander.

Entdecke und erforsche mit uns. Wir wollen Spaß mit Wasser haben, sei mit dabei!

 

Ab dem 20.02.2023 sind die Anmeldungen als Download auf der Internetseite der Stadt Reinheim unter der Abteilung Kinder- und Jugendförderung abrufbar oder können im Rathaus an der Zentrale abgeholt werden.

Die Anmeldefrist beginnt dann am 27.02.2023. Die Anmeldeformulare können sowohl in den Briefkasten der Kinder-und Jugendförderung, Hofgut, Kirchstraße 24 als auch in den Briefkasten am Rathaus, Cestasplatz 1, eingeworfen werden. Anmeldeschluss für die Reinheimer Ferienspiele ist der 31.03.2023.

 

Maßgebend für die Verteilung der Plätze ist die Reihenfolge der schriftlichen Anmeldungen. Der Teilnehmerbeitrag in Höhe von 100 € muss ab dem 02.03.2023 bis spätestens 31.03.2023 auf das Konto der Stadt Reinheim bei der Sparkasse Dieburg (IBAN:DE69508526510075401331) überwiesen werden. Dabei muss unbedingt die betreffende Runde und der Vor- und Zuname des Kindes angegeben werden. Falls diese Angaben fehlen oder Zahlungen vor dem 02.03.2023 eingehen, werden diese an den Einzahler rücküberwiesen.

 

Parallel zu den beiden Ferienspielrunden bietet die Kinder- und Jugendförderung wieder ein Ferienspaßprogramm für die Altersgruppe der 12- und 13 -Jährigen an. Auch hierfür beginnt die Anmeldefrist am 27.02.2023 und endet am 31.03.2023. Die Kosten für dieses Angebot liegen ebenfalls bei 100 €.

 

„Endlich ist es in diesem Jahr wieder möglich, die Ferienspiele zentral in Reinheim durchzuführen, ohne auf die Stadtteile ausweichen zu müssen“, sagt Bürgermeister Manuel Feick. „Und ich bin mir sicher, dass es auch in diesem Jahr wieder gelingt, ein tolles Programm auf die Beine zu stellen“, so Manuel Feick abschließend.

 

Nähere Informationen zu beiden Programmen gibt es bei der Kinder- und Jugendförderung, Siggi Elsner und Robin Korndörfer unter den Telefonnummern 06162/805612 oder 06162/ 805610.

 


Pressemitteilung 30.01.2023

90 Jahre Machtergreifung

Der 30. Januar 1933 steht für ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte - die Machtergreifung durch das Hitler-Regime.   Genau 90 Jahre ist es her, dass Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum...[mehr]


Der 30. Januar 1933 steht für ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte - die Machtergreifung durch das Hitler-Regime.

 

Genau 90 Jahre ist es her, dass Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler erklärte und damit erst einmal das Ende der parlamentarischen Demokratie besiegelte.

Diese „Machtergreifung“ gilt als historische Zäsur und markiert auch symbolisch das Ende der Weimarer Republik.

Innerhalb kürzester Zeit wurde die politische Opposition ausgeschaltet und die Nationalsozialisten bemächtigten sich der staatlichen Machtinstrumente und gewannen die Kontrolle über sämtliche gesellschaftliche Bereiche. Bereits Ende Februar 1933 wurde eine Notverordnung „zum Schutze von Volk und Staat“ erlassen, die alle wesentlichen Grundrechte der Weimarer Verfassung außer Kraft setzte und die bis 1945 nicht aufgehoben wurde. In deren Folge bedeutete dies für viele Millionen Menschen jahrelange Verfolgung, Vertreibung und in sehr vielen Fällen den Tod.

 

Bürgermeister Manuel Feick: „Mir ist es wichtig, auch an diesen dunklen Tag der Geschichte zu erinnern. Gerade in einer Zeit, in der wir mitten in Europa mit einem unsäglichen Angriffskrieg konfrontiert sind, ist es umso wichtiger, die Geschichte nicht zu vergessen und immer wieder zu mahnen, dass wir eine Zeit wie die des nationalsozialistischen Regimes nie wieder erleben müssen.“


Pressemitteilung 24.01.2023

Kleider- und Spielzeugbasar am 18. März 2023

Einen vorsortierten Kinderkleider- und Spielzeugbasar organisiert der Elternbeirat des Dr.-Jacob-Goldmann-Kindergartens.   Am 18. März 2023 besteht in der Zeit von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Kita...[mehr]


Einen vorsortierten Kinderkleider- und Spielzeugbasar organisiert der Elternbeirat des Dr.-Jacob-Goldmann-Kindergartens.

 

Am 18. März 2023 besteht in der Zeit von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Kita in der Willy-Brandt-Straße in Reinheim die Möglichkeit zum Stöbern und zum Kaufen.

Für Schwangere sowie Mütter und Väter mit Kleinkindern bis zu 2 Jahren ist der Einlass bereits ab 12:00 Uhr gestattet.

 

Anmeldungen werden ab sofort per mail an basar-goldmann@web.de entgegengenommen. Dort gibt es auch weitere Informationen rund um den Basar.

Die Teilnehmergebühr beträgt entweder 8 € und ein Kuchen oder 12 €. Außerdem gehen 10% des jeweiligen Erlöses an die Kindertagesstätte.

 

Für Verpflegung nach dem Stöbern ist mit Kuchen to go bestens gesorgt.

 

Und auch der Termin für den Herbstbasar steht bereits fest. Dieser findet dann am 23. September 2023 statt.

 

 


Pressemitteilung 24.01.2023

Druckerei Lokay e.K. erhält Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Besondere Glückwünsche konnte Bürgermeister Manuel Feick der Druckerei Lokay e.K.  Anfang Januar überbringen. Die Reinheimer Firma wurde im Dezember 2022 in Düsseldorf aufgrund ihrer jahrelangen vorbildlichen Anstrengungen...[mehr]


Besondere Glückwünsche konnte Bürgermeister Manuel Feick der Druckerei Lokay e.K.  Anfang Januar überbringen. Die Reinheimer Firma wurde im Dezember 2022 in Düsseldorf aufgrund ihrer jahrelangen vorbildlichen Anstrengungen und Investitionen mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Unternehmen ausgezeichnet.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist einer der bedeutendsten Auszeichnungen Europas im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Und er ist ein großes Signal für die Würdigung des Einsatzes von Ralf Lokay und seinem Team in diesen Bereichen.

 

Bürgermeister Manuel Feick: „Mit welcher Akribie Sie und Ihre Mitarbeitenden sich mit den beiden großen Standbeinen des Lebens Klimaschutz und Nachhaltigkeit auseinandersetzen und immer wieder neue Wege finden, noch nachhaltiger zu werden, verdient größte Hochachtung. Ich bin froh, und da darf ich im Namen des Magistrates der Stadt Reinheim und auch der Reinheimerinnen und Reinheimer sprechen, dass wir ein solches Vorzeigeunternehmen bei uns zu haben.“

 

Die Auszeichnung mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis war die Krönung einer ganzen Reihe von weiteren Auszeichnungen in den vergangenen Monaten, zu denen Bürgermeister Manuel Feick auch gratulierte.

 

Firmeninhaber Ralf Lokay und sein Team ruhen sich aber nicht auf den Erfolgen aus – es stehen bereits neue Planungen an, damit die Druckerei noch klimafreundlicher wird.

 


Pressemitteilung 23.01.2023

Wendokurs für Mädchen

Die Kinder- und Jugendförderung bietet am 3. Märzwochenende (18.+19.03.), jeweils in der Zeit von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr, im Vereinsheim der KSG Georgenhausen einen Wendokurs für Mädchen im Alter von 6 bis 11 Jahren...[mehr]


Die Kinder- und Jugendförderung bietet am 3. Märzwochenende (18.+19.03.), jeweils in der Zeit von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr, im Vereinsheim der KSG Georgenhausen einen Wendokurs für Mädchen im Alter von 6 bis 11 Jahren an.

 

Wendo ist keine asiatische Kampfkunst, sondern eine ausgefeilte und lange entwickelte

Selbstverteidigungsform, speziell für Mädchen und Frauen.

Zusätzlich zum Techniktraining umfasst Wendo Gespräche und Diskussionen, in denen Erlebtes eingebracht und verarbeitet werden kann.

Die Teilnehmerinnen sollen lernen, selbstbewusst und stark aufzutreten.

Geleitet wird der Kurs von Doris Aubele vom Verein "Frauen Offensiv" in Darmstadt, die Kursgebühren liegen bei 30 € pro Teilnehmerin.

 

Anmeldungen sind bei der Kinder– und Jugendförderung Reinheim möglich. Weitere Informationen erteilt Stadtjugendpflegerin Siggi Elsner unter der Telefonnummer 06162/805612.

 

Bürgermeister Manuel Feick: „Ich denke, es ist grundsätzlich sehr wichtig, den jungen Menschen zu zeigen, wie sie selbstbewusst auftreten können. Deshalb bin ich froh, dass dieses Kursangebot ermöglicht werden kann.


Pressemitteilung 23.01.2023

Kinder-Mit-Mach-Zirkus gastiert in Reinheim

Am 5. März 2023 ist es wieder soweit, dann startet im Rahmen der “Aktion Kinderbühne“ ein neues “Kinder- Mit – Mach- Zirkus“ Projekt im Heinrich-Klein-Saal des Hofgutes Reinheim.   Artistik, Zauberei und allerlei...[mehr]


Am 5. März 2023 ist es wieder soweit, dann startet im Rahmen der “Aktion Kinderbühne“ ein neues “Kinder- Mit – Mach- Zirkus“ Projekt im Heinrich-Klein-Saal des Hofgutes Reinheim.

 

Artistik, Zauberei und allerlei andere Tricks – angepasst an das Alter der Teilnehmenden – stehen dann auf dem Plan, wenn es wieder heißt: „Manege frei“.

 

Da die Teilnehmerplätze begrenzt sind, ist eine vorherige Anmeldung direkt beim “Mit- mach- Zirkus Hallöchen“ unter Telefon: 06257/9185250 oder per Email an www.mit-mach- zirkus-hallöchen.de, notwendig.

Nähere Informationen gibt es bei Stadtjugendpflegerin Siggi Elsner unter der Telefonnummer 06162/ 805612 oder auf der Homepage der Stadt Reinheim  unter

www.reinheim.de/juz/offene-angebote.html.

 

 


Pressemitteilung 23.01.2023

JUCASINO / Jugendcafé Georgenhausen – Programm im Februar 2023

  Die Kinder- und Jugendförderung Reinheim lädt alle Jugendlichen von 9 bis 17 Jahren auch im Februar 2023 zu einem umfangreichen Programm ins JUCASINO nach Georgenhausen/Zeilhard, Am Mühlbach 19 ein.   Das...[mehr]


 

Die Kinder- und Jugendförderung Reinheim lädt alle Jugendlichen von 9 bis 17 Jahren auch im Februar 2023 zu einem umfangreichen Programm ins JUCASINO nach Georgenhausen/Zeilhard, Am Mühlbach 19 ein.

 

Das Programm wurde wieder vom Betreuerteam gemeinsam mit den Jugendlichen zusammengestellt. Die Verantwortlichen und auch die Besucherinnen und Besucher freuen sich auch über viele neue Gäste.  Also – einfach mal vorbeischauen, auch wenn man es noch nicht kennt.

 

Los geht’s gleich am 1. Februar – dann werden Mäppchen aus Stoff genäht, deshalb bitte Stoffreste und Nadeln mitbringen! Weiter geht’s dann am Donnerstag (09.02.) – dann sollen wunderschöne Origamis entstehen. Am Dienstag darauf (14.) wird es lecker – denn es wird gemeinsam gekocht. Was, das entscheidet die Gruppe.

 

Am Samstag vor Fastnacht (18.) darf eine Fastnachtsparty natürlich nicht fehlen. In Kooperation mit der KSG heißt es JUCASINO Helau im Bürgerhaus Georgenhausen von 14.11 Uhr bis 17.11 Uhr.  Am Fastnachtdienstag (21.) wird weiter Fasching gefeiert – dann im JUCASINO und gerne verkleidet.

 

Am Aschermittwoch (22.) wird es wieder kreativ, es werden Leinwände und Pinnwände bemalt. Deshalb ist an diesem Tag Kleidung gefragt, die schmutzig werden darf oder ein Malkittel.

 

Krönender Abschluss des Februar-Programmes ist ein Schwimmbadausflug ins Monte Mare nach Obertshausen am Samstag (25.). Hierzu ist eine Anmeldung erforderlich!

 

Bürgermeister Manuel Feick: „Ich wünsche allen viel Spaß bei diesem, wie ich finde, wieder tollen Monatsprogramm.“

 

Stadtjugendpflegerin Siggi Elsner ergänzt: „Bei unserem Programm haben immer alle Jugendlichen die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen und können ihre Vorstellungen und Wünsche einbringen.“

 

Nähere Infos gibt es entweder direkt im JUCASINO zu den angegebenen Öffnungszeiten, bei Stadtjugendpflegerin Siggi Elsner unter der Telefonnummer 06162/ 805612 oder auf der Homepage der Stadt Reinheim unter https://www.reinheim.de/jucasino.html .

 

Unabhängig vom Programm ist das JUCASINO immer dienstags, mittwochs und donnerstags von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet.

 


Pressemitteilung 23.01.2023

Kino vor Ort im Hofgut Reinheim

Oskars Kleid[mehr]


Am 1. Februar startet die „Kino vor Ort – Reihe“ im Hofgut Reinheim mit dem Film Oskars Kleid.

 

Florian David Fitz ist nicht nur ein guter Schauspieler, er ist auch ein sehr guter Autor, und zwar einer, der ein Gespür für aktuelle Themen, aber auch die Sensibilität hat, sie anzugehen. Das zeigt er erneut mit „Oskars Kleid“, in dem er einen Vater spielt, der sein Problem damit hat, dass sein Sohn Oskar ein Kleid trägt und Lilli genannt werden will. Der Film greift das Thema mit Fingerspitzengefühl an und wirbt für Verständnis, indem er den Entwicklungsprozess eines Vaters zeigt.

 

Das Thema, das „Oskars Kleid“ aufgreift, ist dabei durchaus schwierig. Weil es heikel ist, bei Kindern zu erkennen, wenn sie im falschen Körper stecken. Aber der Film macht es richtig. Er zeigt Lillis Mutter (und ihren Stiefvater Diego) als Menschen, die sie vorbehaltlos unterstützen. Bei Bens Vater ist das ein wenig anders, aber auch er macht eine Entwicklung durch, ebenso wie die Großmutter, die ihren Enkel sofort als Enkelin akzeptiert. Es gibt einige kurze, schöne, prägnante Momente in diesem Film, die von immenser Aussagekraft sind. Sie geschehen mitunter en passant, schaffen es dadurch aber auch auf subtile Art und Weise, ihren Standpunkt klarzumachen.

 

„Oskars Kleid“ ist ein wichtiger Film. Einer, der zur richtigen Zeit kommt, und zwar nicht, um eine ohnehin schon laufende Diskussion anzufachen, sondern um die Erlebniswelt transsexueller, junger Menschen und ihrer Eltern greifbar zu machen – für Menschen wie Ben und Lilli, aber auch für all jene, die es nicht selbst erlebt haben. Auch das ist die Stärke dieses Films. Er involviert emotional und lässt einfach niemanden kalt. (Peter Osteried)

 

Der Film startet um 19:30 Uhr. Eintrittskarten für 8,00 € gibt es 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Kasse.

Deutschland 2022; Regie: Hüseyin Tabak, Buch: Florian David Fitz, Darsteller: Senta Berger, Florian David Fitz, Burghart Klaußner, 102 Min. ab 6 J.


Pressemitteilung 23.01.2023

Kinderkino vor Ort im Hofgut Reinheim

Strange World[mehr]


Am 1. Februar startet das Kinderkino um 16 Uhr im Hofgut Reinheim mit dem Film Strange World.

Die Mitglieder der Clades, einer legendären Familie von Entdeckern, sind mittlerweile gar nicht mehr so abenteuerlustig, müssen sich aber für eine überlebenswichtige Forschungsmission zusammenraufen. Dabei führt sie ihr Weg in eine völlig neuartige, mysteriöse, aber fantastische Welt – eine Welt, wie sie noch nie jemand zuvor gesehen hat. Hier begegnen sie nicht nur fremden Lebensformen und allerlei abgefahrenen, witzigen Kreaturen, sondern natürlich auch vielen Gefahren und Herausforderungen. Wie es aber in den meisten Familien so ist, sind sie oft unterschiedlicher Meinung, wie diese zu meistern sind, was ihre Mission immer wieder gefährdet. Schaffen sie es dennoch ans Ziel?

USA 2022, R: Don Hall, Qui Nguyen, Animationsfilm, 102 Min, frei ab 6 J.

Karten gibt es ausschließlich ab 15:30 Uhr für 6,-€ an der Kinokasse im Kulturzentrum Hofgut Reinheim.


Pressemitteilung 23.01.2023

Die erfolgreiche Frau

Ein Theaterabend vom 12-Stufen Theater[mehr]


Erfolgreich in Beziehung, Familie, Beruf und Politik? Fragen Sie Nina Wittgenstein: Attraktiv, intelligent, sozial engagiert und mit verblüffend viel Glück, denn wer immer Nina im Weg steht, neigt dazu, einen tödlichen Unfall zu erleiden. Nur logisch, dass man sie daher mit dem Preis "Die erfolgreiche Frau" auszeichnet. Anlässlich dieser Preisverleihung plaudert sie ein wenig aus dem Nähkästchen; über die Herausforderung, eine komplette Familie in nur einer Stunde wach, sauber und satt aus dem Haus zu bekommen, über das alltägliche Wettrennen mit der sechzehnjährigen Tochter zum Schminkspiegel oder über den Straßenkampf zwischen Sportwagen und Rentnern mit Rollatoren.

 

Ein rasanter schwarzhumoriger Komödienabend am 10. Februar ab 20 Uhr im Kulturzentrum Hofgut Reinheim für alle, die schon immer wissen wollten, wie Frauen es ganz nach oben schaffen: Indem man dem Glück an geeigneter Stelle einen Schubs gibt. Oder eben der schärfsten Konkurrentin...

 

Karten gibt es online unter www.reinheim.de oder bei den bekannten Vorverkaufsstellen.


Pressemitteilung 16.01.2023

Glück, Museum und Naturschutzscheune – drei ereignisreiche Tage im JUZ

Mit drei erlebnisreichen Tagen startete die Kinder- und Jugendförderung Reinheim mit einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen im Alter von 9 bis 13 Jahren ins neue Jahr.   Der erste Tag begann im Jugendzentrum. Die...[mehr]


Mit drei erlebnisreichen Tagen startete die Kinder- und Jugendförderung Reinheim mit einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen im Alter von 9 bis 13 Jahren ins neue Jahr.

 

Der erste Tag begann im Jugendzentrum. Die kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigten sich mit dem Thema “Glück“. Es wurden Glücksgläser gebastelt und Glücksschweine gebacken.

Die Kids erzählten, was Glück für sie bedeutet und sie berichteten von ihren glücklichsten Momenten, eingefangen in den wunderschönen, individuell gestalteten Gläsern.

Und die Glücksschweinchen waren so lecker, dass Marvin sich gleich sicher war, dass sie zu Hause nachbacken werden.

 

Weiter ging es am zweiten Tag im Reinheimer Heimatmuseum mit einer Reise in die Vergangenheit. Um sich besser in die Zeit reinzuversetzen, konnten sich die teilnehmenden Kids einige Kleidungsstücke aussuchen und schlüpften dann in die aus den letzten 100 Jahren stammenden Kleider.

Zu den Kleidungsstücken kamen dann verschiedenste Rollen, dazu gaben sich die Kinder andere Namen, die dazu passten.

Da es einen warmen Tee, Pellkartoffeln und Quark zum Mittagessen geben sollte, musste erst einmal ein Feuer gemacht werden, um die Kartoffeln zu kochen, die vorher mit einer Bürste vom Sand befreit und mit frisch gezapftem kaltem Wasser im Freien gereinigt wurden.

Anna- Lena und Jora schnippelten die Kräuter und bereiteten den Quark zu. Luis und Oskar machten Feuer und kümmerten sich um das warme Wasser.

Die anderen bereiteten den Tee zu und deckten den Tisch.

Gegessen wurde in der “ Guten Stube“.  Ruck - Zuck hatten alle Kinder das Museum zu ihrem neuen Zuhause gemacht.

 

Frisch gestärkt wurden Kerzen gegossen und Knöpfe selbst hergestellt und mit Stoff bezogen, um damit Armbändchen zu gestalten. „Ein dickes Dankeschön geht an Museumsleiterin Frau Töpelmann und ihren Mann für das Ermöglichen dieses tollen Tages,“ so Siggi Elsner vom JUZ.

 

Am dritten Aktionstag folgte ein Ausflug in die Naturschutzscheune. Dort wurden Meisenknödel selbst hergestellt. Es war eine ungewohnte Erfahrung, als der Rindertalk mit Vogelfutter um die Tannenzapfen geformt wurde. Aber irgendwie etwas Wellness war auch dabei - Marie stellte fest, dass die Haut ihrer Hände danach ganz zart war. Jedes Kind konnte einen Meisenknödel mit nach Hause nehmen.

Anschließend konnten noch die Vögel und Schafe gefüttert werden. Dazu gab es jede Menge Infos über Wildvögel und wie diese im Winter überleben.

Vielen Dank an Biologin Yvonne Lücke von der Naturschutzscheune, die diesen interessanten und erlebnisreichen Tag ermöglichte.

 

Anna- Lena hatte eine ganz besondere Überraschung, sie hatte einen Regenbogenkuchen mitgebracht, der dann von allen vernascht wurde.

 

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass sie einen riesengroßen Spaß hatten und freuen sich jetzt schon auf die nächsten Ferientage an Ostern und im Sommer 2023.

Für Stadtjugendpflegerin Siggi Elsner und Stadtjugendpfleger Robin Korndörfer war es eine Freude zu sehen, wieviel Glück und Freude die Kinder an allen drei Tagen hatten.

 

Und auch Bürgermeister Manuel Feick zeigt sich begeistert: „Toll, was die Kinder an diesen Tagen erleben konnten. Ich bin froh, dass unser JUZ-Team immer wieder neue Ideen hat und danke allen Unterstützern und Organisatoren.“


Pressemitteilung 10.01.2023

Glasfaser für Reinheim – Verlängerung der Anmeldefrist für die Kernstadt

Nach dem die Stadtteile Ueberau, Spachbrücken, Georgenhausen und Zeilhard bereits im letzten Jahr die notwendige Quote für den Glasfaserausbau durch die Deutsche Glasfaser erreicht haben, hat das Unternehmen jetzt mitgeteilt, die...[mehr]


Nach dem die Stadtteile Ueberau, Spachbrücken, Georgenhausen und Zeilhard bereits im letzten Jahr die notwendige Quote für den Glasfaserausbau durch die Deutsche Glasfaser erreicht haben, hat das Unternehmen jetzt mitgeteilt, die Nachfragebündelung für die Kernstadt zu verlängern. Bis zum 06.03.2023 haben interessierte Haushalte die Möglichkeit, einen Vorvertrag für die Versorgung mit Glasfaser durch die Deutsche Glasfaser bzw. die Entega abzuschließen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

 

www.deutsche-glasfaser.de/reinheim
oder
https://www.entega.de/internet-reinheim-stadt/


Pressemitteilung 09.01.2023

27. Januar – Im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Als am 27. Januar 1945 das Vernichtungslager Auschwitz befreit wurde, war nicht in Worte zu fassen, was die Soldaten vor Ort entdecken mussten. Dies lässt die Menschheit noch heute den Atem stocken – vor Abscheu und...[mehr]


Als am 27. Januar 1945 das Vernichtungslager Auschwitz befreit wurde, war nicht in Worte zu fassen, was die Soldaten vor Ort entdecken mussten. Dies lässt die Menschheit noch heute den Atem stocken – vor Abscheu und Entsetzen.

Und auch in weiteren Konzentrationslagern wie beispielsweise Dachau und Buchenwald wurde millionenfach gemordet.

 

Auschwitz steht jedoch in erster Linie als Begriff für den rassistischen Größenwahn. Wurden alleine dort mehr als eine Million Menschen zwischen März 1942 und November 1944 ermordet.

Somit wurde der 27. Januar zum Inbegriff des Gedenkens an die sechs Millionen umgebrachten europäischen Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen, Behinderten und allen weiteren Opfern der Nationalsozialisten, auch, wenn sich das Gedenken nicht auf diesen Tag beschränken darf. Wurde doch bis zum endgültigen Zusammenbruch des Nationalsozialismus weiter gemordet, in Belsen, Buchenwald und anderswo.

 

Da es ohne Geschichte aber keine Zukunft gibt, ist es umso wichtiger, auch der jungen Generation, die an den Verbrechen der NS-Zeit nicht beteiligt war, zu sagen und zu zeigen: Was damals geschehen ist, darf nicht vergessen werden und darf sich, egal in welcher Art, nie wiederholen.

 

Unter diese dunkle deutsche Geschichte lässt sich nicht einfach ein Schlussstrich ziehen. Jeder Versuch, sich aus der historischen Verantwortung zu stehlen, ist zum Scheitern verurteilt.

Dabei darf das Erinnern keine Strafe sein oder als Aufrechnung einer deutschen Schande denunziert werden, vielmehr ist das Erinnern ein aufklärendes Schutzschild – auch gegen ein Bedürfnis, das sich angesichts der ungeheuren Verbrechen sträubt, diese, unsere Geschichte anzunehmen.

 

Bürgermeister Manuel Feick: „Es ist immer noch unfassbar, was vor nunmehr acht Jahrzehnten in unserem Land geschehen ist. Deshalb ist es enorm wichtig, diese Zeit nicht zu vergessen oder zu verdrängen. Und noch viel wichtiger ist es, alles dafür zu tun, dass es nie wieder so weit kommt.

Gerade auch in der momentanen Zeit, da es mitten in Europa diesen unsäglichen Angriffskrieg gibt, der nunmehr bereits seit fast einem Jahr andauert.“


Pressemitteilung 09.01.2023

KOMPASS – Auswertung der Bevölkerungsbefragung erfolgt - Sicherheitskonferenz im März

Nachdem die Stadt Reinheim Ende 2021 in die Familie der KOMPASS-Kommunen aufgenommen wurde, hat im Frühjahr letzten Jahres eine Bürgerbefragung durch die Hessische Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit in...[mehr]


Nachdem die Stadt Reinheim Ende 2021 in die Familie der KOMPASS-Kommunen aufgenommen wurde, hat im Frühjahr letzten Jahres eine Bürgerbefragung durch die Hessische Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit in Zusammenarbeit mit der Stadt Reinheim und der Polizei Hessen stattgefunden.

Im Rahmen dieser Befragung wurden 3790 Fragebögen an die Reinheimer Bevölkerung verschickt. Diese 3790 Teilnehmenden ab einem Alter von 14 Jahren wurden per Zufallsprinzip aus den Einwohnerdaten ausgewählt. Die Auswertung der Bögen erfolgte im Anschluss anonymisiert.

Ausgefüllt zurückgesandt wurden die Fragebögen von 725 Personen. Dies entspricht einer Rücklaufquote von 19,1 % und lag damit im Rahmen des Erwarteten.

 

In den Fragebögen ging es u.a. um das Sicherheitsgefühl der Menschen in Reinheim, die Entwicklung in den letzten beiden Jahren, Angstorte und eigene Betroffenheit von Straftaten.

 

Der Großteil der Befragten gab an, sich in Reinheim sicher zu fühlen. Tagsüber ist das bei über 96% der Fall, nachts liegt der Wert bei knapp 79 %.

Mit der Frage danach, wie oft man daran denkt, selbst Opfer zu werden, wurde auch die emotionale Komponente abgefragt. Hier gaben fast die Hälfte der Befragten an, daran manchmal zu denken, sehr oft denken 2,3 % daran.

 

Gefragt nach dem Sicherheitsgefühl und der Entwicklung dessen in den letzten beiden Jahren empfanden dies etwa 65 % als gleichbleibend und 3,1 % stark verschlechtert, 17,5 % empfanden es als eher verschlechtert. In diesem Zusammenhang schildert die in etwa gleiche Anzahl der Befragten, dass sie an ihrem Schutz-, bzw. Vermeidungsverhalten nichts geändert haben. (jeweils etwa 70 %)

 

Bei 13,7 % der beantworteten Fragebogen wird über eine Opferwerdung berichtet, wobei hier der höchste Prozentsatz bei Beschädigungen an Fahrzeugen war mit einer Prozentzahl von 12%, gefolgt von Betrug mit 8,5 %.

 

Als subjektive Problembereiche werden bei fast der Hälfte der Befragten undiszipliniert fahrende Autofahrer sowie Schmutz und Müll auf den Straßen und den Grünanlagen empfunden.

 

Bei der Frage nach Orten, an denen sich die Befragten unsicher fühlen, liegen die Einschätzungen in den verschiedenen Stadtteilen sehr unterschiedlich hoch. Sind es in der Kernstadt 47,2 % liegen die Einschätzungen in den Stadtteilen bedeutend niedriger, am niedrigsten in Georgenhausen/Zeilhard mit 18,8 %. Die angegebenen Angstorte liegen vor allem im Bereich des Bahnhofes, der Hauptstraßen, Freizeitzentrum, Stadtpark und Spielplätze.

 

Eine Begehung der Angstorte hat mit den für KOMPASS zuständigen Beamten der Polizei Hessen bereits stattgefunden. Durch etwa neue Beleuchtung konnten einige Bedenken an den verschiedenen Orten bereits ausgeräumt werden.

 

Auch in dem Wissen, dass jede Straftat eine zu viel ist, sei im Zusammenhang mit der Befragung auf die Sicherheitsanalyse der Polizei aus dem vergangenen Jahr verwiesen. Diese Analyse zeigt auf, dass es im Jahr 2021 in Reinheim mit 318 Straftaten 120 weniger gab als im Jahr zuvor. 2019 waren es gar noch 454 Taten, die zur Anzeige gebracht wurden. Die Aufklärungsquote ist gestiegen und lag im Jahr 2021 bei 70,4 % und damit über 4 Prozentpunkte höher als im Jahr 2020.

Die meisten Tatbestände wurden dabei im Bereich der Körperverletzungen aufgenommen (73 Taten), gefolgt von Vermögens- und Fälschungsdelikten (52) und Sachbeschädigungen (50).

 

Bürgermeister Manuel Feick: „Uns ist bewusst, dass auch 318 Straftaten zu viele sind. Auch deshalb haben wir uns als KOMPASS-Kommune beworben. Denn Prävention ist ein ganz wichtiger Baustein für das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Und Prävention geht am besten, wenn alle Instanzen präventiv zusammenarbeiten, alle Akteure an einen Tisch kommen und ortsspezifische Lösungsansätze und entsprechende Maßnahmen ins Leben zu rufen. Dazu gehören neben Polizei und Ordnungsbehörden beispielsweise auch Akteure aus Feuerwehren, Gewerbe, Schulen und Vereinen. Die Umfrage in der Bevölkerung ist ausgewertet, nun können wir gemeinsam darangehen, das ein oder andere Problem aus dem Weg zu schaffen.“

 

Und weiter: „Bleibt zu hoffen, dass auch die Sicherheitsanalyse für das Jahr 2022 mit sinkenden Fallzahlen versehen sein wird. Diese neue Analyse wird etwa Mitte des Jahres vorliegen.“

 

Im nächsten Schritt zur Erreichung des KOMPASS-Siegels steht nun die Sicherheitskonferenz auf der Agenda. Diese wird voraussichtlich im März stattfinden.


Pressemitteilung 09.01.2023

Jugendforum und Reparaturcafé spenden an Kindersozialfonds

Kurz vor Weihnachten gab es einmal mehr Grund zur Freude bei den Verantwortlichen des Kindersozialfonds.   In den Räumlichkeiten der Kinder- und Jugendförderung im Hofgut konnten zwei Schecks an Karlheinz Flatten, den...[mehr]


Kurz vor Weihnachten gab es einmal mehr Grund zur Freude bei den Verantwortlichen des Kindersozialfonds.

 

In den Räumlichkeiten der Kinder- und Jugendförderung im Hofgut konnten zwei Schecks an Karlheinz Flatten, den 2. Vorsitzenden des Kindersozialfonds übergeben werden.

 

Zum einen hatte das Jugendforum Reinheim einen Umschlag dabei. Die gesammelten Spenden stammten allesamt aus den Einnahmen des Angebotes „Jung erklärt Alt das Smartphone“. Diese Aktion läuft seit dem Sommer regelmäßig und die Jugendlichen konnten bereits vielen älteren Menschen den Umgang mit dem Smartphone erklären. Großteils waren die Menschen dafür so dankbar, dass sie den Jugendlichen den ein oder anderen Euro überließen. Diese wurden gesammelt und nun übergeben.

 

Eine weitere Spende erhielt der Kindersozialfonds aus den Händen der Verantwortlichen des „Reparaturcafé Reinheim“, die auch im vergangenen Jahr wieder viele defekte Elektrogeräte, kaputte Fahrräder und viele andere große und kleine Dinge reparierten. Und auch die für die Reparaturen gespendeten Gelder wurden eins zu eins weitergegeben. Die offizielle Spendenübergabe sollte bereits am 3. Dezember im Jugendzentrum stattfinden. Aufgrund einer fehlerhaften Terminierung konnten an diesem Tag aber weder Bürgermeister Manuel Feick noch Karlheinz Flatten, Stadtrat und 2. Vorsitzender des Kindersozialfonds, anwesend sein, sodass das „Reparaturcafé Reinheim“ nun noch einmal mit eingeladen wurde und die Verantwortlichen ihre Spende übergeben konnten.

 

Bürgermeister Manuel Feick: „Ich bin immer wieder begeistert, was im Ehrenamt in unserer Stadt geleistet wird. Das „Reparaturcafé Reinheim“ wird von vielen Menschen unserer Stadt genutzt und ist nicht nur für Reparaturen da, sondern ist mittlerweile auch ein Anlaufpunkt zum Austausch.“

Und weiter: „Was unsere Jugendlichen gerade auch mit ihrem generationenübergreifenden Projekt „Jung erklärt Alt das Smartphone“ auf die Beine gestellt haben, freut mich sehr. Ich hoffe, dass noch viele verschiedene Projekte des Jugendforums folgen werden.“.

 


Pressemitteilung 09.01.2023

Neues aus dem Magistrat

Auch in den letzten Sitzungen des Magistrates im vergangenen Jahr wurden die verschiedensten Dinge auf den Weg gebracht.   So können sich verschiedene Vereine über Zuwendungen nach den Vereinsförderrichtlinien der...[mehr]


Auch in den letzten Sitzungen des Magistrates im vergangenen Jahr wurden die verschiedensten Dinge auf den Weg gebracht.

 

So können sich verschiedene Vereine über Zuwendungen nach den Vereinsförderrichtlinien der Stadt Reinheim freuen.

Der SV45 Reinheim kann sich über eine 50-prozentige Kostenübernahme in Höhe von 497,50 € für eine Sense freuen, nachdem die alte Sense unerwartet kaputtgegangen ist.

Anlässlich seines 70-jährigen Vereinsjubiläums erhielt der OAMC Reinheim eine Zuwendung in Höhe von 350 €.

Für 204 Stunden Eigenleistungen erhält der TC Gersprenztal einen Zuschuss in Höhe von 326,40 €.

Der Schützenverein Waldeslust wird bei der Modernisierung der Schützenstände mit einem Betrag in Höhe von 16.500 € finanziell unterstützt.

Und für den TV1888 Reinheim wurde eine Zuwendung in Höhe von 4.200 € zur Errichtung eines Outdoor-Spielfeldes beschlossen.

Auch die Schulvereine erhalten nach Vorlage der jeweiligen Schülerzahlen eine Zuwendung. Für die Dr.-Kurt-Schumacher-Schule liegt diese für das Schuljahr 2022/2023 bei 1264€.

 

Weitere Beschlüsse gab es im Baubereich. So erfolgte nach Ausschreibung die Auftragsvergabe der Ingenieurleistungen für die Elektrotechnischen Anlagen zur Sanierung und Erweiterung des Feuerwehrhauses/Bürgerhauses Ueberau. Die vorläufigen Honorarkosten belaufen sich für den Starkstrom auf 48.764,05 € brutto und für die Meldetechnik auf 22.386,14 € brutto.             

Ebenso wurden Auftragsvergaben für das Neubaugebiet Nordwest III beschlossen. Zum einen ist eine Grenzfestlegung erforderlich. Für diese und eine vereinfachte Umlegung wurde diese hoheitlich Aufgabe an das Amt für Bodenmanagement vergeben. Für diese Arbeiten entstehen Kosten von insgesamt 47.779,43 € brutto, wobei 2.083,35 € auf die Grenzfestlegung und 45.696,08 € auf die vereinfachte Umlegung entfallen.

 

Außerdem wurde über die Auftragsvergabe für verschiedene Vermessungsarbeiten im Baugebiet Nordwest III abgestimmt. Für diese Ingenieurleistungen, die die Absteckung der Baustraße, die Grenzanzeige der Baugrundstücke und die Absteckung der Kanalschächte umfassen, entstehen Kosten von insgesamt 6.842,50 €.

 

Weiter beschlossen wurde die Anschaffung eines 18 KvA starken Notstromaggregates für das Rathaus Reinheim, um im Katastrophenfall die öffentliche Sicherheit sicherzustellen und weiter handlungsfähig zu sein. Die Kosten für dieses Gerät belaufen sich auf 11.840,50 €.

 

Im Rahmen des Hochwasserschutzes und der Verkehrssicherheitspflicht müssen Pflegearbeiten an Landschaftsgehölzen und Gräben bis zum 28.02.2023 durchgeführt werden. Hierfür wurde der Auftrag erteilt. Die Kosten belaufen sich auf 24.000 €.

 


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