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Stipendiat 2005




Leo Riegert jr.



Robert Goldmann und Leo Riegert jr.


Vortrag von Herrn Leo W. Riegert, Jr.:

 

 

Die deutsch-jüdische Identität im 19. Jahrhundert

  

Herzlichen Dank, Herr Bürgermeister Hartmann. Ich möchte bei Ihnen, beim Herrn Heiligenthal, dem Stadverordnetenvorsteher, bei der Stadt Reinheim, und auch bei Ihnen, den Einwohnern von Reinheim allen bedanken, dass Sie mir dieses tolle und unvergleichbare Stipendium ermöglicht haben. Ich möchte mich auch bei Herrn und Frau Heckel bedanken, die einen ehrenamtlichen Dienst erwiesen haben, indem sie mich und Herrn Goldmann in den letzten Tagen überall mit dem Auto gefahren haben, und uns beiden auch geholfen haben, erwünschte Mitbringsel für unsere Frauen in den USA aufzutreiben. Ich bin auch sehr froh, dass ich an den Veranstaltungen in den letzten Tagen mitmachen und die früheren Stipendiaten kennenlernen durfte. Ich habe, und darin sind Ihre Hoffnungen bestätigt, Herr Bürgermeister, sowohl professionelle als auch persönliche Beziehungen geknüpft, die sich, hoffe ich, lange bewähren werden, und für die ich sehr dankbar bin. Bevor ich kam, hatte ich überhaupt keine Ahnung, was ich erwarten sollte, wie es sein würde, in ein so kleines Nest wie Reinheim zu reisen, eben weil dieses Stipendium, wie andere meiner Mitstipendiatinnen schon erwähnt haben, einfach so einzigartig ist. Ich habe gesehen, wie deutsche Bürger in einem auch so kleinen Dorf sehr aufrichtig mit der eigenen Vergangenheit sich beschäftigen, sich mit der Geschichte vor Ort auseinandersetzen, und das auf einer Art und Weise, die mich, jetzt ganz ehrlich gesagt, überrascht und mich sehr, sehr erfreut. Durch die Verleihung dieses Stipendiums, schaffen Sie es gleichzeitig, den unumgänglichen Blick in die Vergangenheit zu schaffen, und gleichzeitig mit Hoffnung in die Zukunft zu schauen. Mir fallen nicht leicht die richtigen Wörter ein, wie ich mich beim Herrn Robert Goldmann bedanken sollte, der mich sowohl unheimlich überrascht als auch unglaublich erfreut hat, indem er mich für dieses Stipendium nominiert hat. Also sage ich schlicht und einfach, Thank you, Mr. Goldmann, so very much.

 

Den kompletten Vortrag können Sie sich hier als PDF-Datei herunterladen


     
 

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